Wie ein Märchen
Die Geburt
Die Geburt
Es ist genau um 12 Uhr nachts, man hört plötzlich den Schrei, den Schrei des Babys, auf das alle warten, alle- Vater, Großväter, Großmütter, Tanten, Onkel und noch viele. Die Hebamme hört von allem nur eine Frage," Ist es ein Junge oder Mädchen? Wie geht es der Mutter?" Die Hebamme antwortet mit Lächeln, "Mädchen", der Mutter geht es gut.
Der Großvater, auf jeden Fall von der Mutterseite, sagt, "Mädchen sind Segen vom Gott. Gelobt sei Gott!" Es gibt eine gemischte Reaktion, einige sind sehr glücklich, einige sind ein bisschen nachdenklich- ein Mädchen ist ein teures Geschenk vom Gott, aber man muss viel auszahlen, dieses Geschenk zu schützen. Deswegen wünschen viele lieber einen Junge, weil der Junge in Zukunft den Eltern schützt, weil der Junge den Eltern zurückzahlt, was sie für ihn ausgezahlt haben. So glauben viele...
Aber was denkt das neue geborene Mädchen? Es kann noch nicht sprechen, deswegen weiß man nicht,was es denkt. Eine Sache ist schon klar, es ist nicht zufrieden mit jetziger Situation. Es war lange wie ein Teil von jemandem. Es weiß noch nicht, wer das war, aber ihm ist es klar, es hat sich gerade von dieser Person getrennt. Was vor kurzer Zeit nur schwarz war, ist es jetzt anders, vielleicht schreit es wegen dieser ungewöhnlichen Situation. Die Hebamme macht das Kind sauber und gibt es der Mutter. Das Mädchen beruhigt sich, es kennt den Geruch und die Stimme von ihr.
Alles was gerade geschehen ist, ist es nicht erstmal in diesem Dorf geschehen. Aber in dieser Familie ist jemand erstmal Vater oder Mutter oder Großvater oder Großmutter geworden. Sie sind glücklich,sie sehen am Himmel an und bedanken sich beim Gott für alles. In der winterlichen Nacht lächeln die Sterne am Himmel und beobachten die bewegenden Menschen.
Das Mutter und der Großvater
Die Mutter guckt an das Kind mit großer Zärtlichkeit, nur wenn sie allein mit dem Kind ist. Sie ist 16, selbst ein Mädchen, ein Kind. Im Dorf findet man kaum ledigen Mädchen mit 16 außer Behinderten oder Geisteskranken. Die Mutter heißt Asia, aber für Vater ist sie Moni. Ja, der Vater liebt sie sehr, sie ist die älteste in 3 Geschwistern.
Es gibt eine Geschichte über den Vater - der Vater verließ das Dorf , als er 14 jähriger Junge war, weil seine Mutter ihn geschlagen hatte. Warum? Die Leute erzählen, er wollte auf dem Acker nicht arbeiten, er wollte anders sein, aber er wusste es nicht, was er sein wollte. Nach 12 Jahren kehrte er als Seemann nach Hause zurück. Er war im Meer im Schiff. Die Leute mögen ihn mehr als früher, sie wollten neben ihm sein, sie fühlen sich neben ihm, als sie am Meer sind; er war abenteuerlustig großartig,lebendig und liebevoll. Die Geschichte hat eine dunkle Seite, wenn es in vielen gierigen Menschen nur eine Person wie ihn gibt, nutzen sie sie aus, wollen sie sie ausbeuten. Er hat jedoch alles übersehen oder diese Meschen waren weit von ihrem Verständnis. Es ist ihm egal, er hat im Meer den großen Monster vielmal begegnet.
Das Mutter und der Großvater
Die Mutter guckt an das Kind mit großer Zärtlichkeit, nur wenn sie allein mit dem Kind ist. Sie ist 16, selbst ein Mädchen, ein Kind. Im Dorf findet man kaum ledigen Mädchen mit 16 außer Behinderten oder Geisteskranken. Die Mutter heißt Asia, aber für Vater ist sie Moni. Ja, der Vater liebt sie sehr, sie ist die älteste in 3 Geschwistern.
Es gibt eine Geschichte über den Vater - der Vater verließ das Dorf , als er 14 jähriger Junge war, weil seine Mutter ihn geschlagen hatte. Warum? Die Leute erzählen, er wollte auf dem Acker nicht arbeiten, er wollte anders sein, aber er wusste es nicht, was er sein wollte. Nach 12 Jahren kehrte er als Seemann nach Hause zurück. Er war im Meer im Schiff. Die Leute mögen ihn mehr als früher, sie wollten neben ihm sein, sie fühlen sich neben ihm, als sie am Meer sind; er war abenteuerlustig großartig,lebendig und liebevoll. Die Geschichte hat eine dunkle Seite, wenn es in vielen gierigen Menschen nur eine Person wie ihn gibt, nutzen sie sie aus, wollen sie sie ausbeuten. Er hat jedoch alles übersehen oder diese Meschen waren weit von ihrem Verständnis. Es ist ihm egal, er hat im Meer den großen Monster vielmal begegnet.
1 Kommentar:
Gut geschrieben.
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