Mittwoch, 20. Mai 2020

Wie ein Märchen

Die Geburt

Es ist genau um 12 Uhr nachts, man hört plötzlich den Schrei, den Schrei des Babys, auf das alle warten, alle- Vater, Großväter, Großmütter, Tanten, Onkel und noch viele. Die Hebamme hört von allem nur eine Frage," Ist es ein Junge oder Mädchen? Wie geht es der Mutter?" Die Hebamme antwortet mit Lächeln, "Mädchen", der Mutter geht es gut.
Der Großvater, auf jeden Fall von der Mutterseite, sagt, "Mädchen sind Segen vom Gott. Gelobt sei Gott!" Es gibt eine gemischte Reaktion, einige sind sehr glücklich, einige sind ein bisschen nachdenklich- ein Mädchen ist ein teures Geschenk vom Gott, aber man muss viel auszahlen, dieses Geschenk zu schützen. Deswegen wünschen viele lieber einen Junge, weil der Junge in Zukunft den Eltern schützt, weil der Junge den Eltern zurückzahlt, was sie für ihn ausgezahlt haben. So glauben viele...
Aber was denkt das neue geborene Mädchen? Es kann noch nicht sprechen, deswegen weiß man nicht,was es denkt. Eine Sache ist schon klar, es ist nicht zufrieden mit jetziger Situation. Es war lange wie ein Teil von jemandem. Es weiß noch nicht, wer das war, aber ihm ist es klar, es hat sich gerade von dieser Person getrennt. Was vor kurzer Zeit nur schwarz war, ist es jetzt anders, vielleicht schreit es wegen dieser ungewöhnlichen Situation. Die Hebamme macht das Kind sauber und gibt es der Mutter. Das Mädchen beruhigt sich, es kennt den Geruch und die Stimme von ihr. 
Alles was gerade geschehen ist, ist es nicht erstmal  in diesem Dorf geschehen. Aber in dieser Familie ist jemand erstmal Vater oder Mutter oder Großvater oder Großmutter geworden. Sie sind glücklich,sie sehen am Himmel an und bedanken sich beim Gott für alles. In der winterlichen Nacht lächeln die Sterne am Himmel und beobachten die bewegenden Menschen.

Das Mutter und der Großvater

Die Mutter guckt an das Kind mit großer Zärtlichkeit, nur wenn sie allein mit dem Kind ist. Sie ist 16, selbst ein Mädchen, ein Kind. Im Dorf findet man kaum ledigen Mädchen mit 16 außer Behinderten  oder Geisteskranken. Die Mutter heißt Asia, aber für Vater ist sie Moni. Ja, der Vater liebt sie sehr, sie ist die älteste in 3 Geschwistern.
Es gibt eine Geschichte über den Vater - der Vater verließ das Dorf , als er 14 jähriger Junge war, weil seine Mutter ihn geschlagen hatte. Warum? Die Leute erzählen, er wollte auf dem Acker nicht arbeiten, er wollte anders sein, aber er wusste es nicht, was er sein wollte. Nach 12 Jahren kehrte er als Seemann nach Hause zurück. Er war im Meer im Schiff. Die Leute mögen ihn mehr als früher, sie wollten neben ihm sein, sie fühlen sich neben ihm, als sie am Meer sind; er war abenteuerlustig großartig,lebendig und liebevoll. Die Geschichte hat eine dunkle Seite, wenn es in vielen gierigen Menschen nur eine Person wie ihn gibt, nutzen sie sie aus, wollen sie sie ausbeuten. Er hat jedoch alles übersehen oder diese Meschen waren weit von ihrem Verständnis. Es ist ihm egal, er hat im Meer den großen Monster vielmal begegnet.

















Mittwoch, 2. Dezember 2009

Interview mit Herrn Chowdhury (78)

A: Wie beginnen Sie Ihren Tag?

H: Ich beginne meinen Tag mit Wasser und Medikamente.

A: Wann haben Sie Ihre besten Einfälle?

H:Ich habe meine besten Einfälle nachts zwischen 12 Uhr und 5 Uhr.

A:Wen fragen Sie, wenn Sie einen Rat brauchen?

H: Ich frage meine Frau.

A: Worüber ärgern Sie sich am meisten?

H: Wenn jemand sich als die Beste vorstellt, ärgere ich mich darüber am meistens.

A: Wie wählen Sie das nächste Buch, das Sie lesen wollen?

H:Ich sehe mir die Titel der Bücher spontan an,und wenn ich irgendwas attraktiv finde,
nehme ich es. Meistens finde ich die Auswahl falsch.

A: Was würden Sie im Fernseher ansehen?

H:Ich würde Talkshows und Dramen ansehen,die sich kritisch mit dem modernen Leben auseinander setzen. Außerdem will ich klassisches Musik- Programm ansehen.

A: Was würden Sie machen , wenn Sie mehr Zeit hätten?

H:Ich würde über die Beziehung zwischen den Menschen und der Natur nachdenken.

A: Was würden Sie machen, wenn Sie Politiker wären ?

H:Ich würde marxistischer Kommunist sein.

A: Vielen Dank.

H: Bitte sehr....

Sonntag, 29. März 2009

Liebe ist beim Heiraten gar nicht das Wichtigste, sondern man braucht vor allem Mut

Aus meiner Sicht hängt der Grund der Heirat von der Gesellschaft ab. Es gibt viele Unterschiede zwischen der östlichen und der westlichen Gesellschaft. In der östlichen Gesellschaft heiraten die Menschen nicht aus Liebe, sondern aus einem Bedürfnis nach Sicherheit. Es ist sehr deutlich für die Frauen. Aber für die Männer ist es gesellschaftlicher Druck. Wenn ein Mann erwachsen wird, muss er heiraten. In Bangladesch arbeiten und verdienen normalerweise die Männer. Die Frauen arbeiten als Hausfrau und erziehen die Kinder. Ein Mann braucht eine sogenannte Hausfrau. Meistens spielt die Liebe keine Rolle. Sie führen langjährigen Ehen doch nur aus Gewohnheit. Es ist wie eine religiöse Tradition. Aber in der westlichen Gesellschaft heiratet man meistens aus Liebe. Oder vielleicht finden die Frau und der Mann das zusammenleben besser als das Leben allein. Wir sind gesellig . Sodass fast jeder eine Familie haben möchte und auch Kinder. Ich glaube, vielleicht fängt die Heirat mit Liebe an und danach wird die Ehe mit Kompromissen geführt. Daher ist Mut wichtig. Die Liebe hat keine Grenze und die will immer Glück und ein himmliches Gefühl. Aber wenn man heiratet und zusammen lebt, gibt es viele Probleme. Was jemand in der Partnerschaft erwartet, weiß man  es nicht. Aber wenn Probleme auftauchen, sollte man sich mit ihnen auseinander setzen. Dafür braucht man Mut. Man muss  verständnisvoll sein. Jeder macht Fehler. Das macht uns ärgerlich. Aber wir sollten den Grund für die Fehler finden. Dafür braucht man Geduld. Der Mut hilft uns , geduldig zu sein. Der Mut ist meiner Meinung nach wichtiger. Denn die Liebe macht uns manchmal hoffnungslos, verrückt und wütend.
Beim Heiraten entscheidet man sich mit jemandem zusammen zu leben. Wenn wir im Zusammenleben Probleme haben, sollten wir diese mit Verständnis lösen. In einer solchen Situation spielt der Mut eine wichtige Rolle.
Ich glaube, dass es in der Liebe Mut gibt. Beim Heiraten leben wir in einer neuer Welt , wo man nicht weiß , dass was weiter geschehen wird. Ich würde nicht sagen, dass die Liebe nicht wichtig ist. Beim Heiraten ist der Mut wichtiger. Denn eigentlich hilft uns der Mut ein liebevolles Leben zu haben.

Freitag, 27. Februar 2009

Akashlina

Shuranjana, geh nicht dorthin,
sprich nicht dem Mann;
komm Shuranjana zurück:
in die Nacht mit dem Sternenhimmel.

Komm auf das Feld, die Welle zurück;
komm nach meinem Herz zurück;
weit zu weite- und weiter
geh nicht mit dem Mann.

Was willst du mit ihm reden? Mit ihm!
Es gibt den Himmel hinter dem Himmel
du bist heute wie die Erde:
seine Liebe kommt wie das Gras.

Shuranjana,
dein Herz ist wie das Gras:
der Wind (hinter) dem Wind-
der Himmel (hinter) dem Himmel.

Jibonanando Das
übergesetzt

.......

Manchmal denke ich, liebt er mich eigentlich? Oder liebt er sich selbst?
Oder ich liebe ihn oder mich selbst? Vielleicht lieben wir uns selbst...Für unseres Glück lieben wir einander.
Aber wir erwarten immer die Liebe von anderer Seite.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Banolata Schen

Seit tausenden Jahren laufe ich auf den Weg der Welt.
Von der Schinghalsee zur Malaysee, nur in der Dunkelheit
wanderte ich viel; ich war in der grauen Welt des Aschocks
aus Bimbischa; ich war in weiteren Städten auch;
dann bin ich müde; aber es gibt herum den Schaum der See des Lebens,
in dieser Zeit gab mir Seelenfrieden Banolata Schen, die in Nator lebte.

Ihre Haare sind dunkel, wie die Dunkelheit von Bidischa,
ihr Gesicht ist eine Kunstwerk von Srabosti,
ich sehe sie in der Dunkelheit, wie der Segler, der mit gebrachte Steerung keine Richtung hat, sieht er eine Insel namen Daruchini wo grüne Gras gibt,
sie hat mich gefragt:"Wo waren Sie denn?" Sie fragt mich
mit der Augen die wie die Neste des Vogels.

Nach dem ganzen Tag kommt der Abend wie die Geräusche
des Taues, der Drachen löscht den Geruch der Flügel;
Nachdem die alle Farben der Welt losgegangen werden, wird das Manuskript
aufgestellen. Dann gibt es nur die Geschichte, die wie das glänzende Glühwürmchen ist.

Alle Vögel kommen nach den Nesten zurück - alle Flüssen enden
die Berechnung des Lebens.
Dann gibt es nur die Dunkelheit ,
Nur Banolata Schen und ich setzen uns Gesicht zu Gesicht.

BANOLATA SCHEN : Jibonanando Das
übergesetzt

wie ist Deutsch?

"Deutsch ist sexy. Der Klang dieser Sprache erinnert mich an die Welt von "Grimms Märchen."-Nicolas Cage, US - Schauspieler.

Deutsch finde ich nicht sexy. Nach meiner Meinug ist Deutsch eine elegante und charmante Sprache. Sie ist sehr gut struktiert und philosophisch. Aber sie ist nicht so melodisch wie Italienisch, Spanisch oder Bangla. Wenn ich Deutsch höre oder lese, habe ich ein tiefes Gefühl. Es gibt fast jedes Wort für jeden Ausdruck und das ist erklärt. Dafür gibt es vielleicht die beste philosophische Werke auf Deutsch.